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	<title>Online-Marketing Archive | Yvonne Flöper</title>
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	<description>Business-Lösungen für Idealisten und Neurodivergente</description>
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	<title>Online-Marketing Archive | Yvonne Flöper</title>
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		<title>DIE 6 GRÖSSTEN FEHLER BEI WEBSITES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Flöper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 15:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE 6 GRÖSSTEN FEHLER BEI WEBSITES Hey, ich bin Yvonne, Webdesignerin und Brand-Designerin. Ich hab kürzlich wieder einige fehlerhafte Websites gesehen, die so bei einem Business nicht funktionieren können oder sogar technisch nicht korrekt funktionieren oder abmahngefährdet sind. Darum will ich dir heute mal die sechs größten Fehler nennen, die ich oft sehe. &#160; &#160; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>DIE 6 GRÖSSTEN FEHLER BEI WEBSITES</strong></h1>
<p>Hey, ich bin Yvonne, Webdesignerin und Brand-Designerin. Ich hab kürzlich wieder einige <strong>fehlerhafte Websites</strong> gesehen, die so bei einem Business nicht funktionieren können oder sogar <strong>technisch nicht korrekt funktionieren</strong> oder <strong>abmahngefährdet</strong> sind. Darum will ich dir heute mal die sechs größten Fehler nennen, die ich oft sehe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-1280 aligncenter" src="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2026/07/6-website-fehler.png" alt="" width="500" height="500" srcset="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2026/07/6-website-fehler.png 500w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2026/07/6-website-fehler-300x300.png 300w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2026/07/6-website-fehler-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. INHALTE OHNE MEHRWERT</strong></h2>
<p>Ganz ehrlich, eine Seite mit Name, Adresse und einem Foto ist keine Website, das ist eine <strong>Web-Visitenkarte</strong>. Deine Seite muss zeigen, wer du bist und was du kannst, sonst klicken Leute einfach weiter. Auch ein <strong>OnePager</strong> reicht selten aus, das ist eine Website mit nur einer Inhaltsseite, zu wenig, um wirklich Mehrwert und hilfreiche Infos zu bieten. Und wichtig ist auch: Deine <a href="https://yvonne-floeper.de/zielgruppe-wunschkunden-buyer-persona/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Zielgruppe</span></strong></a> muss die Texte verstehen, also bitte <strong>keine komplizierten Fachbegriffe</strong>.</p>
<p>Stell dir vor, du landest auf so einer Seite und weißt nach einigen Sekunden immer noch nicht, was die Person eigentlich macht. Klingt jetzt vielleicht hart, aber wir haben online nur <strong>drei Sekunden Zeit</strong>, um davon zu überzeugen, dass der User bei uns richtig ist. Da darf man keine Zeit verschwenden und muss <strong>klar formulieren, was man für wen anbietet</strong>. Bitte kein „Herzlich willkommen auf meiner Website&#8220;! Das ist völliger Unsinn. Man ist nicht in einem Ladengeschäft, in dem man Kunden begrüßt, sondern man hat eine Website.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. UNZUREICHENDES SEO</strong></h2>
<p>Und SEO heißt nicht, dass man einfach Suchbegriffe zuhauf in die Texte knallt, sondern nach einer gründlichen <strong>Keyword-Recherche</strong>, also den passenden Suchbegriffen, diese in die Texte einarbeitet. Und auch in die Bilder-Dateinamen. Außerdem nutzt man <strong>Metadaten</strong>. Wird das alles versäumt, wird deine Website bei Google einfach nicht gefunden, egal, wie gut sie sonst ist.</p>
<p>User geben gezielt Begriffe in Google ein, zu denen sie was finden wollen – das sind die sogenannten <strong>Keywords</strong>. Die können kurz sein, aber auch sehr lang, zum Beispiel „Webdesign Psychotherapeut&#8220;, wenn ein Psychotherapeut ein Webdesign braucht. Oder es ist eine komplett ausformulierte Frage. Kommen nun die wichtigsten Keywords nicht auf deiner Website an den passenden Stellen vor, <strong>kann deine Website nun mal nicht durch diese Suchbegriffe gefunden werden</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Selbst die beste Website bringt dir überhaupt nichts, wenn sie nicht gefunden wird.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. UNPROFESSIONELLES DESIGN</strong></h2>
<p>Das passiert oft, weil das <span style="color: #4c4c4c;">Brand Design</span> fehlt, also Farben, Formen, Schriften und natürlich das <strong>Logo</strong>, das ist nämlich das optische Fundament, das Webdesign baut später darauf auf. Ohne das wirkt alles wild zusammengewürfelt, unpassend und einfach nicht schön. Oft wirkt ein Webdesign dadurch auch veraltet, oder die Bilder passen nicht zum Rest. All das führt nicht zu einem harmonischen, professionellen Webdesign, das den User anspricht.</p>
<p>Ich gehe beim Design einer Website natürlich immer vom <strong>Logo</strong> aus. Ist das eher rund und weich, dürfen sich keine harten Formen im Webdesign finden. Ich sorge dafür, nur die <strong>Farben des Brand Designs</strong> zu nutzen und keine weiteren. Ich wähle auch die Fotos passend aus und achte auch auf die Stimmung, die die Bilder vermitteln. Du musst dabei immer daran denken, welches <strong>Feeling</strong> du bei deinem potenziellen Kunden auslösen möchtest.</p>
<p>Auch die Farben in den Bildern müssen harmonieren! Und natürlich nutze ich die Schriftarten, die im professionellen Logo bereits enthalten sind. Bei meinen <strong><a href="https://yvonne-floeper.de/markendesign/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #283f78;">Brand Design Angeboten</span></a></strong> lege ich auch weitere Farben fest, wenn dies z. B. für die Buttons benötigt werden. Schau dir dazu gern <a href="https://yvonne-floeper.de/portfolio/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #283f78;"><strong>Beispiele in meinem Portfolio</strong></span></a> an.</p>
<p>Genau dadurch wirken meine Webdesigns <strong>völlig harmonisch</strong>. Beispiele dafür findet ihr auf meiner Website im Portfolio.</p>
<p>Und manche haben nicht mal ein <strong>übersichtliches Layout</strong>. Da sind Bilder unterschiedlich groß und werden einfach irgendwo hingeklatscht. Sorry, aber wenn du ernsthaft selbstständig bist, geht so was einfach nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. FEHLENDE RECHTSTEXTE</strong></h2>
<p>Kein <strong>Impressum</strong>, keine <strong>Datenschutzerklärung</strong>, oder beides lückenhaft. Kurzer Disclaimer, ich bin keine Anwältin, das hier ist nur ein Hinweis, keine Rechtsberatung, aber prüfe das unbedingt oder lass es vom Anwalt checken.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass Impressum und Datenschutzerklärung auf <strong>zwei verschiedenen Seiten unter zwei einzelnen Links</strong> realisiert werden. Diese Seiten müssen von jeder Seite mit <strong>nur einem Klick</strong> aufgerufen werden können. Daher solltest du sie im <strong>Footer</strong> platzieren. Hier passt übrigens auch gut der Link zu deinen AGB hin, wenn du welche hast.</p>
<p>Wenn du hier grobe Fehler machst, kann das üble Konsequenzen haben:</p>
<ul>
<li><strong>teure Abmahnungen</strong></li>
<li><strong>hohe Bußgelder</strong></li>
<li>sogar <strong>Schadensersatzansprüche</strong></li>
<li>und denkt auch an euren <strong>Imageverlust</strong>: so was schreckt potenzielle Kunden ab, weil du nicht vertrauenswürdig wirkst</li>
</ul>
<p>Beachte außerdem unbedingt das <strong>Urheberrecht</strong>. Du darfst weder Bilder noch Texte anderer einfach benutzen oder kopieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Du musst für Rechtssicherheit deiner Website sorgen. Andernfalls gehst du sehr große Risiken ein.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. NICHT USERFREUNDLICH</strong></h2>
<p>Schlechtes Layout, miese Navigation, man findet die Kontaktdaten nicht. Wer sich auf einer Website <strong>nicht intuitiv zurechtfindet</strong> und so nicht schnell an die gewünschten Infos kommt, verlässt sie sofort wieder. Darum gestaltet man alles übersichtlich und macht es den Websitebesuchern so leicht wie möglich.</p>
<p>Alles muss logisch aufgebaut und leicht auffindbar sein. Das fängt schon bei dem <strong>Menü</strong> an. Keine Fantasiebezeichnungen, bleib beim Üblichen, z. B. Home, Über mich, Angebote, Kontakt usw. <strong>Nicht mehr als 6 oder allerhöchstens 7 Menüpunkte</strong> im Hauptmenü!</p>
<p>Mach es dem User leicht, alles Gesuchte zu finden. Auch auf jeder einzelnen Seite müssen die Infos sinnvoll strukturiert sein. <strong>Je wichtiger der Inhalt, desto weiter oben steht er.</strong></p>
<p>Deine <strong>Kontaktdaten</strong> dürfen ebenfalls nicht versteckt sein. Schreib sie auch in den Footer! Füg auch deine <strong>Social-Media-Profile</strong> hinzu, damit die Leute leicht mit dir in Kontakt bleiben können. Dazu fügst du die Icons von Facebook, Instagram usw. hinzu und verlinkst diese auf deine Profile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>6. TECHNISCHE MÄNGEL</strong></h2>
<p>Die sind natürlich auch ein absolutes No-Go.</p>
<p>Deine Website ist nicht <strong>mobil-optimiert</strong>, wird also auf Smartphones nicht korrekt dargestellt? Oder sie braucht lange zum Laden? Da ist der User sofort wieder weg. Und ohne <strong>SSL-Verschlüsselung</strong> wird er sogar vom System gewarnt, die Website nicht aufzurufen.</p>
<p>Wer will eine Website besuchen, bei der er eine <strong>Warnung vom Browser</strong> bekommt, weil die als nicht sicher gilt? Das macht niemand. Außerdem ist es auch ziemlich peinlich, wenn deine Website so <strong>langsam lädt</strong>, dass man ihr beim Laden von z. B. Fotos zusehen kann. So was ist einfach grob unprofessionell. Das passiert z. B., wenn man viel zu große Bilder <strong>unkomprimiert</strong> hochlädt, also die Dateigröße nicht minimiert hat.</p>
<p>Und nicht erst seit 2026 kann man sich eine Website, die nicht <strong>responsive</strong> ist, nicht mehr erlauben! Das bedeutet, dass die Website auf dem Smartphone nicht korrekt dargestellt wird. Dann passt sie sich nicht an die Bildschirmgröße an und man müsste alles ranzoomen, um es zu erkennen und den Text überhaupt lesen zu können. Leute, bitte, so was geht gar nicht, ich sehe solche Websites heutzutage hin und wieder noch! Solche Websites werden von Usern <strong>komplett ignoriert</strong>. <strong>Über 80–90 % surfen mit dem Handy</strong>, da muss alles an die verschiedenen Bildschirmgrößen angepasst sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>FAZIT</strong></h2>
<p>Ich weiß, das war jetzt viel. Nicht umsonst engagiert man dafür Profis wie mich. Wenn du jede Menge Zeit, Motivation und auch die Fähigkeiten hast, dir all die Basics selbst beizubringen, plus den Umgang mit einem CMS wie z. B. WordPress, wag dich selber ran. Beachte hierbei meine <span style="color: #283f78;"><a style="color: #283f78;" href="https://yvonne-floeper.de/10-tipps-professionelle-website/"><strong>10 wichtigsten Tipps für professionelle Websites</strong></a></span>. Wenn du aber <strong>zügig vorankommen willst</strong> und nicht ewig etwas ausbessern willst, meld dich gern bei mir. Ich biete <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/"><span style="color: #283f78;"><strong>Webdesign-Pakete mit allem drum und dran zum Festpreis</strong></span></a>. Und mit mir kannst du <strong>zeitsparend und bequem per Mail</strong> zusammenarbeiten. Und ich kann auch dein <a href="https://yvonne-floeper.de/markendesign/"><span style="color: #283f78;"><strong>Brand Design</strong></span></a> für dich erstellen. Doch bedenke, dass eine durchdachte <strong><a href="https://yvonne-floeper.de/positionierung/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #283f78;">Positionierung</span></a> die Basis</strong> für alles weitere ist.</p>
<p>Der erste Schritt zu einer Zusammenarbeit mit mir ist übrigens immer mein <a href="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2026/03/anfrage-formular_yvonne_floeper.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Anfrage-Formular</span></strong></a>.</p>
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		<title>WIE DU ALS SOLO-SELBSTSTÄNDIGER DEIN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL FINDEST UND DEINE POSITIONIERUNG ERARBEITEST</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Flöper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 17:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIE DU ALS SOLO-SELBSTSTÄNDIGER DEIN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL FINDEST UND DEINE POSITIONIERUNG ERARBEITEST Anders als alle anderen. Dieser Satz klingt vielleicht wie der Anfang eines Werbespots, ist aber ein verdammt gutes Motto für dein gesamtes Marketing – insbesondere, wenn es um dein Alleinstellungsmerkmal und deine Positionierung geht. Denn: Der Markt ist voll. Und mit &#8222;voll&#8220; meine ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>WIE DU ALS SOLO-SELBSTSTÄNDIGER DEIN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL FINDEST UND DEINE POSITIONIERUNG ERARBEITEST</strong></h1>
<p><strong><em>Anders als alle anderen.</em></strong> Dieser Satz klingt vielleicht wie der Anfang eines Werbespots, ist aber ein verdammt <strong>gutes Motto für dein gesamtes Marketing</strong> – insbesondere, wenn es um dein Alleinstellungsmerkmal und deine Positionierung geht. Denn: Der Markt ist voll. Und mit &#8222;voll&#8220; meine ich übersättigt. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Von Coaching zu allen erdenklichen Themen über spezifische Designlösungen für jede Nische bis hin zu Online-Shops für veganes Tierfutter – für fast jedes Problem gibt es Lösungen. Und Anbieter. Viele Anbieter.</p>
<p>Deshalb <strong>brauchst du zwei Dinge</strong>, um dich in diesem Meer an Angeboten erfolgreich zu behaupten: <strong>eine klare Positionierung und ein starkes Alleinstellungsmerkmal</strong> (oder neudeutsch: USP – Unique Selling Proposition oder Unique Selling Point). Beides sorgt dafür, dass deine potenziellen Kunden auf Anhieb verstehen, wer du bist, was du machst und warum genau du der Richtige oder die Richtige bist, um mit deinem Angebot ihr Problem zu lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-926 aligncenter" src="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2025/04/alleinstellungsmerkmal-positionierung.png" alt="" width="500" height="500" srcset="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2025/04/alleinstellungsmerkmal-positionierung.png 500w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2025/04/alleinstellungsmerkmal-positionierung-300x300.png 300w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2025/04/alleinstellungsmerkmal-positionierung-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WARUM BRAUCHST DU EINE POSITIONIERUNG?</strong></h2>
<p>Stell dir vor, du landest auf einer einsamen Insel mit lauter potenziellen Kunden. Du hast zehn Sekunden Zeit, um ihnen zu sagen, was du machst. Wenn du jetzt sagst: &#8222;Ich biete ganz viele tolle Sachen für alle an!&#8220;, wird sich wahrscheinlich niemand bei dir melden. Wenn du aber sagst: &#8222;Ich helfe Solo-Selbstständigen dabei, sich messerscharf zu positionieren und endlich ihre Wunschkunden zu erreichen&#8220; – zack, schon haben sie ein klares Bild.</p>
<p><strong>Eine gute Positionierung zeigt deinen Kunden glasklar, was du anbietest und für wen.</strong> Sie hebt dich vom Wettbewerb ab, macht dich sichtbar und sorgt dafür, dass du als Experte wahrgenommen wirst. Ohne eine Positionierung zu erarbeiten, wirst du einfach nur ein weiterer Anbieter unter vielen anderen sein. Und schlimmstenfalls versteht niemand, was du überhaupt zu bieten hast. Folge: Niemand kauft bei dir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>WAS GEHÖRT ZUR POSITIONIERUNG FÜR SOLO-SELBSTSTÄNDIGE?</strong></h3>
<p>Zu einer starken Positionierung gehören u. a.:</p>
<ul>
<li>Deine Zielgruppe und dein Idealkunde</li>
<li>Dein konkretes Leistungsversprechen und der Nutzen deines Angebots</li>
<li>Deine Werte</li>
<li>Deine Mission und Vision</li>
<li>Dein Alleinstellungsmerkmal/USP</li>
</ul>
<p>Deine <strong>Positionierung ist</strong> kein starres Konstrukt, sondern <strong>ein Prozess</strong>. Sie entwickelt sich mit dir und deinem Business weiter. Du musst also nicht sofort den perfekten Satz parat haben. Wichtig ist nur: <strong>Fang von einem klaren Startpunkt aus an.</strong> Beobachte, analysiere, teste und passe ggf. an, was nicht gut funktioniert oder sich mit der Zeit verändert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>USP VS. ALLEINSTELLUNGSMERKMAL – WAS IST EIGENTLICH DER UNTERSCHIED?</strong></h2>
<p>Der Begriff USP (Unique Selling Proposition) stammt aus dem Marketing und meint das eine herausragende Verkaufsargument, das ein Angebot einzigartig macht. Das kann ein technisches Feature sein, eine Methode, ein Versprechen oder eine emotionale Komponente.</p>
<p>Das Alleinstellungsmerkmal beschreibt oft eher dich als Person oder dein Unternehmen insgesamt – deine Art zu arbeiten, deine Werte oder deine Geschichte. Der USP ist oft etwas konkreter formuliert und auf das Produkt oder die Dienstleistung fokussiert.</p>
<p>Im Alltag verschwimmen diese Begriffe, und das ist auch okay. <strong>Wichtig ist nur: Du brauchst ein klares Merkmal, das dich vom Rest abhebt</strong> – ob du es USP oder Alleinstellungsmerkmal nennst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Du brauchst ein klares Merkmal, durch das du dich von deinen Mitbewerbern deutlich unterscheidest.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>WIE FINDEST DU DEIN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL?</strong></h3>
<p>Ganz wichtig: Erstmal Marktanalyse machen. Du musst wissen, was deine Mitbewerber anbieten, wie sie sich darstellen und welche Schwerpunkte sie setzen. Schau dir Websites, Social-Media-Auftritte und Angebote an. Was machen sie gut? Was fehlt dir dort? Wo findest du Lücken?</p>
<p>Ein Beispiel: Du bist veganer Ernährungsberater. Du stellst fest, dass die meisten anderen kaum ihre Werte kommunizieren. Wenn du aber sehr werteorientiert arbeitest, könntest du z. B. deinen Wert Mitgefühl als zentrales Thema in deine Kommunikation einbauen. Schon hast du einen ersten Anhaltspunkt für dein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p><strong>Mögliche Alleinstellungsmerkmale:</strong></p>
<ul>
<li>Eine selbst entwickelte Methode</li>
<li>Ein besonders effizienter Arbeitsprozess</li>
<li>Ein spezieller fachlicher Hintergrund</li>
<li>Deine Unternehmenswerte</li>
<li>Ein einzigartiger Kundenservice</li>
<li>Deine Lebensgeschichte, wenn sie direkt mit deiner Arbeit zusammenhängt</li>
</ul>
<p>Konzentriere dich dabei vorzugsweise auf die Merkmale, die für deine Kunden einen echten Nutzen bringen. Es geht dabei nicht darum, besonders ungewöhnlich oder originell zu sein, sondern besonders hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>PRAXISBEISPIEL: WAS BEDEUTET DAS KONKRET?</strong></h3>
<p>Nehmen wir mal das Business eines freien Texters als Beispiel. Die<strong> übliche Vorgehensweise meiner Texter-Kollegen</strong> ist: Ein Interessent meldet sich, der Texter macht ein Angebot, das der Interessent dann annimmt und durch das er somit zum Kunden wird. Dann erst folgt das Briefing, daraufhin beginnt die Arbeit des Texters. Zwischendurch werden evtl. sogar noch weitere Kleinigkeiten besprochen. Klingt okay, ist aber gerade als Solo-Selbstständiger ziemlich umständlich und ineffizient. So etwas kam daher für mich als neurodivergente Person absolut nicht infrage.</p>
<p><strong>Ich habe hierfür einen anderen Weg gewählt.</strong> Ich biete <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Webdesignpakete inkl. Website-Texte zum Festpreis</span></strong></a> an. Der Interessent lädt sich mein selbst konzipiertes Anfrage-Formular inkl. Briefing-Fragen herunter und schickt es mir ausgefüllt zu. Ich prüfe die Angaben, schicke ihm das vorbereitete Angebot, er nimmt es an – und das war&#8217;s. Kein Hin und Her, keine Telefonate, keine zehn E-Mails. Der Kunde erhält den fertigen Text fristgerecht und ist happy.</p>
<p>Das ist ein <strong>klarer Vorteil für den Kunden</strong>. Schnell, effizient, einfach. Und damit<strong> ein glasklares Alleinstellungsmerkmal</strong>.</p>
<p>Noch ein Beispiel: Eine freie Grafikerin, die sich darüber positioniert, dass ihr Nachhaltigkeit und Umweltschutz besonders wichtig sind. Das kommuniziert sie offen und zieht damit genau die richtigen Kunden an. Und alle, die mit diesen Themen nichts anfangen können, wenden sich automatisch ab. Auch das ist hilfreich – denn gute Positionierung zieht nicht nur an, sie sortiert auch aus. Und zwar diejenigen, die sowieso nicht deine Idealkunden sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WAS MACHT EINE MARKE WIRKLICH STARK?</strong></h2>
<p>Eine <strong>starke Marke</strong> entsteht nicht nur durch ein schickes Logo oder einen kreativen Slogan. Sie<strong> lebt von Klarheit, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen</strong>. Genau das erreichst du durch eine klare Positionierung und ein starkes USP. Je klarer dein Nutzenversprechen, desto einfacher fällt es potenziellen Kunden, sich für dich zu entscheiden.</p>
<p><strong>Markenbildung bedeutet auch, konsequent zu sein.</strong> Deine Kommunikation sollte einheitlich sein – in Wort, Ton und Design. Wenn du als humorvoller, bodenständiger Experte auftrittst, dann zieh das durch: in deinem Newsletter, auf deiner Website, in deinem Social-Media-Feed. So entsteht ein stimmiger Eindruck und du wirst langfristig wiedererkannt.</p>
<p>Außerdem: <strong>Eine gute Marke braucht Mut zur Abgrenzung.</strong> Du wirst nicht allen gefallen – und das ist gut so. Wenn deine Positionierung glasklar ist, wirst du genau die Kunden anziehen, die dich wirklich wollen. Und die anderen? Die finden ihren Anbieter woanders, denn sie hätten sowieso nicht zu dir gepasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Du kannst und sollst gar nicht allen gefallen! Es gilt, deine Idealkunden zu erreichen und zu begeistern. Alle anderen sind für dich als Selbstständiger nicht relevant.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>HÄUFIGE FEHLER BEI POSITIONIERUNG UND USP</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Du willst es allen recht machen</strong>: Zu viele Zielgruppen, zu viele Angebote – dein Auftritt wird schwammig und niemand versteht, wofür du stehst.</li>
<li><strong>Du</strong> <strong>kopierst andere</strong>: Inspiration ist okay, aber du musst authentisch bleiben.</li>
<li><strong>Du formulierst Floskeln</strong> wie <em>Ich bin professionell und zuverlässig</em>. Das ist kein USP – das ist eine Selbstverständlichkeit.</li>
<li><strong>Du vernachlässigst den Kundennutzen</strong>: Alles dreht sich nur um dich, nicht um das Problem deiner Zielgruppe.</li>
</ul>
<p>Wenn du diese groben Fehler vermeidest, bist du schon auf einem guten Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WIE BRINGST DU DEINE POSITIONIERUNG UND DEIN USP NACH AUSSEN?</strong></h2>
<p>Beides <strong>sollte sich durch deine gesamte Kommunikation ziehen</strong>:</p>
<ul>
<li>auf deiner <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Website</span></strong></a>,</li>
<li>deinem Social-Media-Auftritt,</li>
<li>in deinen Angeboten,</li>
<li>in deinen Gesprächen mit Kunden</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Ob subtil oder ganz direkt</strong> – Hauptsache, es wird deutlich. Und keine Sorge: Du brauchst nicht <em>das eine</em> Alleinstellungsmerkmal. Es kann auch eine Kombination aus Methode, Werten und Arbeitsweise sein. Wichtig ist, dass sich ein klares Bild ergibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>DER SCHNELLSTE EINSTIEG: 2 SCHÜSSELFRAGEN</strong></h2>
<p>Wenn du dich gerade fragst, wo du anfangen sollst, helfen dir diese zwei Fragen:</p>
<ol>
<li>Was kann ich richtig gut?</li>
<li>Was brauchen meine Wunschkunden?</li>
</ol>
<p><strong>Die Schnittmenge aus beiden Fragen ist dein Sweet Spot</strong>. Und genau hier liegt oft auch dein USP.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>10 FRAGEN, DIE DIR HELFEN, DEINEN USP ZU FINDEN</strong></h3>
<p>Nimm dir einen Moment Zeit, <strong>beantworte die folgenden Fragen</strong> <strong>und beginne, deine Positionierung zu schärfen</strong>. Du wirst sehen: Je klarer du kommunizierst, desto leichter ziehst du die richtigen Kunden an.</p>
<ol>
<li>Was fällt mir leicht, was anderen schwerfällt?</li>
<li>Was sagen andere, wofür sie mich bewundern oder beneiden?</li>
<li>Welche Themen begeistern mich schon seit Jahren?</li>
<li>Was können Kunden bei mir bekommen, was sie anderswo nicht finden?</li>
<li>Welche Werte sind mir so wichtig, dass ich nicht auf sie verzichten könnte?</li>
<li>Welche Art von Kunden passt am besten zu mir?</li>
<li>Wie will ich arbeiten – und wie will ich nicht arbeiten?</li>
<li>Welche Geschichte steckt hinter meinem Business?</li>
<li>Was macht meine Arbeitsweise besonders effektiv?</li>
<li>Was ist das Hauptproblem, das ich für meine Kunden löse – und warum bin ich dafür der Beste?</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>FAZIT: SO WIRST DU UNVERWECHSELBAR</strong></h2>
<p>Dein<strong> Alleinstellungsmerkmal</strong> <strong>und</strong> deine<strong> Positionierung</strong> sind das <strong>Fundament deines Marketings</strong>. Sie helfen dir, dich klar vom Wettbewerb abzugrenzen, <a href="https://yvonne-floeper.de/zielgruppe-wunschkunden-buyer-persona/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Wunschkunden</span></strong></a> anzuziehen und deine Angebote mit Selbstvertrauen zu verkaufen. Also: Leg los, mach den Unterschied sichtbar – und heb dich von deinen Mitbewerbern ab. Und zwar klar, authentisch und mit echtem Mehrwert.</p>
<p><strong>Denn genau das macht erfolgreiche Solo-Selbstständige aus.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>DU BIST MIT DEINER POSITIONIERUNG ÜBERFORDERT?</strong></h3>
<p>Du <strong>brauchst Unterstützung</strong> oder <strong>möchtest Feedback zu deiner Positionierung</strong>? Dann melde dich gern bei mir – ich helfe dir im Rahmen meiner <a href="https://yvonne-floeper.de/positionierung/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Positionierungsberatung</span></strong></a>, deine Einzigartigkeit sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonne-floeper.de/alleinstellungsmerkmal-und-positionierung/">WIE DU ALS SOLO-SELBSTSTÄNDIGER DEIN ALLEINSTELLUNGSMERKMAL FINDEST UND DEINE POSITIONIERUNG ERARBEITEST</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonne-floeper.de">Yvonne Flöper</a>.</p>
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		<title>ÜBER DEINE ZIELGRUPPE, WUNSCHKUNDEN UND BUYER PERSONA: SO FINDEST DU DEINEN IDEALKUNDEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Flöper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 16:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÜBER DEINE ZIELGRUPPE, WUNSCHKUNDEN UND BUYER PERSONA: SO FINDEST DU DEINEN IDEALKUNDEN In diesem Artikel erfährst du, warum du eine klare Zielgruppen-Definition benötigst, warum es so wichtig ist, deinen Wunschkunden sehr gut zu kennen und wie du deine Buyer Persona erstellen kannst. &#160; &#160; WARUM &#8222;ALLE&#8220; KEINE ZIELGRUPPE IST Die Erklärung hierfür lautet schlicht und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>ÜBER DEINE ZIELGRUPPE, WUNSCHKUNDEN UND BUYER PERSONA: SO FINDEST DU DEINEN IDEALKUNDEN</strong></h1>
<p>In diesem Artikel erfährst du,</p>
<ul>
<li>warum du eine <strong>klare</strong> <strong>Zielgruppen-Definition</strong> benötigst,</li>
<li>warum es so wichtig ist, deinen <strong>Wunschkunden sehr gut </strong>zu<strong> kennen</strong> und</li>
<li><strong>wie</strong> du deine <strong>Buyer Persona erstellen</strong> kannst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-464 size-full" src="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/zielgruppe-idealkunden-kundenavatar.png" alt="" width="500" height="500" srcset="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/zielgruppe-idealkunden-kundenavatar.png 500w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/zielgruppe-idealkunden-kundenavatar-300x300.png 300w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/zielgruppe-idealkunden-kundenavatar-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WARUM &#8222;ALLE&#8220; KEINE ZIELGRUPPE IST</strong></h2>
<p>Die Erklärung hierfür lautet schlicht und einfach: <strong>Versucht man, alle zu erreichen, erreicht man niemanden!</strong><br />
Wir alle haben einen <strong>individuellen Geschmack</strong>, <strong>unterschiedliche Werte</strong>, ganz <strong>verschiedene Probleme</strong> usw. Kurz gesagt: Uns beschäftigen völlig unterschiedliche Dinge. Dir gefällt ja auch nicht jeder Song, jeder Film, dir schmeckt auch nicht jedes Essen gleich gut. Allen kann man sowieso nie gefallen und das muss man auch nicht – auch nicht im Business! Warum denkst du also vielleicht, dass dein Angebot zu jedem passen sollte oder dass jeder als Kunde zu dir passt?</p>
<p>Um zu verkaufen, musst du die Menschen unbedingt emotional erreichen. Denn wir wissen heute, dass <strong>Kaufentscheidungen</strong> überwiegend <strong>emotional</strong> getroffen werden (manche Quellen sprechen von 70-80, andere sogar von 95 %!) und nicht etwa rational! Und das schaffst du nur, wenn du genau weißt, wen du erreichen willst.</p>
<p>Du brauchst dir übrigens keine Sorgen darüber zu machen, dass du dann zu wenig Kunden haben wirst. Solange der Markt für das, was du anbietest, groß genug ist, wird das nicht passieren! Natürlich schließt du durch die Festlegung auf eine bestimmte Zielgruppe viele andere aus. Aber das sind diejenigen, zu denen dein Angebot sowieso nicht gepasst hätte!</p>
<p>Du sollst durch dein Angebot <strong>spezifische Probleme</strong> deiner Kunden <strong>lösen</strong> – wie soll das funktionieren, wenn du nicht einmal weißt, wer dein Angebot überhaupt benötigt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>DEIN GESAMTES MARKETING BASIERT AUF DEINER ZIELGRUPPE</strong></h3>
<p>Damit du mit deinem Angebot die gewünschten Interessenten erreichst, musst du dich auf eine Zielgruppe festlegen. Denn wenn du nicht einmal weißt, wer dein Kunde werden soll und wem du mit deinem Angebot helfen willst und auch kannst, weißt du auch nicht, wie du dein Marketing gestalten sollst! <strong>Alles, was du in deinem Business tust, muss auf deine Zielgruppe ausgerichtet sein.</strong></p>
<p>Ist das nicht der Fall,  ist dir unklar</p>
<ul>
<li><strong>wo</strong> du deine <strong>Kunden findest</strong>,</li>
<li>wie dein <strong>Marketing-Mix</strong> idealerweise aussehen sollte,</li>
<li><strong>was deine Interessenten beschäftigt</strong>,</li>
<li><strong>welches Wording</strong> zu ihnen <strong>passt</strong> usw.</li>
</ul>
<p>Darum musst du genau wissen, <strong>was deine Zielgruppe benötigt</strong> und <strong>wie sie tickt</strong>, um dein Angebot an sie verkaufen zu können.</p>
<p>Bedenke bitte auch, dass wir häufig das Besondere suchen, das Spezielle. Etwas, das genau wie für uns geschaffen zu sein scheint! Wir wollen uns <strong>persönlich angesprochen fühlen</strong>. Wenn wir die Wahl zwischen mehreren tollen Angeboten haben, die unser Problem allesamt sehr gut lösen würden, wählen wir das, das am allerbesten zu uns zu passen scheint. Denn jenes Angebot, bei dem wir uns zu 100 % verstanden fühlen, erzeugt bei uns <strong>positive Emotionen</strong> und begeistert uns. Und das ist letztlich genau das Angebot, das wir kaufen.</p>
<p>Deine Zielgruppe zu bestimmen ist also unverzichtbar. Als nächstes solltest du eine oder mehrere <strong>Buyer Personas</strong> erstellen, damit du dein Marketing nicht auf eine gesichtslose Masse ausrichtest, sondern auf <strong>deine Wunschkunden</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Im Marketing gilt: Versucht man, alle zu erreichen, erreicht man niemanden!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>KENNE DEINEN WUNSCHKUNDEN IN- UND AUSWENDIG</strong></h2>
<p>Optimalerweise solltest bei deinen <strong>Marketing-Aktivitäten</strong> deinen <strong>Idealkunden vor Augen haben</strong>. Statt eine Zielgruppe anzuvisieren, denkst du an eine konkrete (wenn auch fiktive) Person.</p>
<p>Denn wie wir beide wissen: Du wirst nicht mit jedem Kunden arbeiten wollen. Und ebenso wird nicht jeder, der zu deiner Zielgruppe gehört, dein Angebot gleichermaßen gut finden. Du möchtest am liebsten <strong>an genau die Menschen verkaufen, die am besten zu dir passen</strong>. Zudem willst du idealerweise nicht nur den Bedarf deiner Kunden decken, sondern diese begeistern! Sie sollen deine Fans werden. Das garantiert dir natürlich auch, dass sie dich an andere weiterempfehlen. Persönliche Empfehlungen sind wohl das Beste, das einem Selbstständigen passieren kann.</p>
<p>Doch wie kannst du das erreichen? <strong>Woher weißt du, wie deine Wunschkunden ticken</strong>, was ihnen wichtig ist und was ihnen besonders gut gefällt?</p>
<p>Die Antwort hierauf ist einfacher, als du vielleicht denkst. Denn auch du weißt, dass du dich am ehesten mit den <strong>Menschen</strong> verbunden fühlst, <strong>die dir ähnlich sind</strong>. Menschen, mit denen die Chemie stimmt, mit denen du auf der berühmten selben Wellenlänge bist. Zu ihnen fühlst du dich hingezogen.</p>
<p>Wenn wir mit anderen <strong>dieselben Werte</strong> teilen und auch <strong>ähnliche Interessen</strong> haben, löst das ein <strong>Gefühl der Verbundenheit</strong> aus. Sie sind uns gewissermaßen nicht mehr fremd, selbst wenn wir sie nicht persönlich kennen. Und genau diese <strong>Gemeinsamkeiten</strong> sind es, die <strong>positive Emotionen</strong> in uns <strong>auslösen</strong>.  Da wir Kaufentscheidung – wie bereits erwähnt – überwiegend emotional treffen, ist dieser Aspekt so extrem bedeutsam.  Das Sprichwort <strong>„Gleich und gleich gesellt sich gern“</strong> solltest du als <strong>Motto für dein Marketing</strong> im Hinterkopf behalten. Auch deshalb ist <strong>Authentizität</strong> im Business so<strong> unglaublich wichtig</strong>.</p>
<p>Dazu ein einfaches <strong>Beispiel</strong>:<br />
Bei der Recherche zu einem bestimmten Thema finde ich mehrere hochwertige Blogartikel. Alle sind hilfreich für mich. Doch letztendlich werde ich am ehesten in dem Blog weiterlesen, in dem der Blogger mich auch emotional anspricht. Weil er mir sehr ähnlich zu sein scheint und mich sein Schreibstil am ehesten „catcht“. So beginne ich mit der Zeit, eine gewisse <strong>Bindung </strong>und ebenso <strong>Vertrauen</strong> zu ihm <strong>aufzubauen</strong>. Schließlich liefert er mir nicht nur die Lösungen für bestimmte Probleme, sondern auch seine <strong>Persönlichkeit</strong> gefällt mir super. Nun schätze ich ihn und seine Arbeit.<br />
Was wird demnach passieren, wenn derjenige etwas anbietet, das mein drängendstes Probem löst? Richtig, ich werde es liebend gerne kaufen.</p>
<p>Deine <strong>Idealkunden</strong> also sind jene, die <strong>dir sehr ähnlich</strong> sind. Die zu dir und deiner Arbeitsweise passen. Deren spezifisches Problem du mit deinem Angebot perfekt lösen kannst. Mit denen die <strong>Zusammenarbeit unkompliziert </strong>und <strong>wertschätzend</strong> ist.</p>
<p><strong>Und übrigens:</strong> Du brauchst dich nicht darum zu sorgen, dass nur diejenigen zu deinen Kunden werden, die deinem Wunschkunden eins zu eins entsprechen. Auch Menschen, die deinem Idealkunden nicht in jeder Hinsicht gleichen (was auch utopisch wäre), werden bei dir kaufen. Weil es immer noch genügend Dinge gibt, die sie so sehr an dir mögen, dass es für eine positive Kaufentscheidung reicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Deine Idealkunden sind jene, die dir sehr ähnlich sind und bestens zu dir passen. Mit ihnen kannst du unkompliziert und wertschätzend arbeiten.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>WIE DU EINE BUYER PERSONA ERSTELLST</strong></h2>
<p>Also, wie geht das jetzt? Im Grunde ist es einfacher, als du vielleicht denkst. Denn wenn du deinen Kundenavatar entwickelst, stellst du dir eine fiktive, aber realistische Person vor. Und legst bei dieser alles fest, was direkt oder indirekt für den Verkauf deines Angebots relevant ist.</p>
<p>Anhand dem <strong>Beispiel meiner eigenen Buyer-Persona</strong> werde ich dir nun erläutern, wie auch du deinen <strong>Idealkunden definieren</strong> kannst.</p>
<p>Meine <strong>Zielgruppe</strong> sind <strong>idealistische Solo-Selbstständige</strong>, die <strong>sehr wertorientiert</strong> sind. Diese Selbstständigen <strong>sehen ihren Beruf als ihre Berufung</strong> an.</p>
<p>Sie möchten<strong> online</strong> von ihren <strong>Traumkunden gefunden</strong> werden und diese begeistern. Genau dabei helfe ich ihnen als freie Webtexterin und Webdesignerin.<br />
Ich bin auf die <strong>Schwerpunktthemen Veganismus</strong> und <strong>Mental Health</strong> spezialisiert. Darum arbeiten meine Wunschkunden z. B. als</p>
<ul>
<li><strong>psychologische Berater, </strong><strong>Psychotherapeuten </strong>oder <strong>Heilpraktiker für Psychotherapie </strong>sowie als</li>
<li><strong>vegane Ernährungsberater</strong> oder sind <strong>Anbieter veganer Produkte</strong>.</li>
</ul>
<p>Vor diesem Hintergrund entstand <strong>meine Buyer Persona Sophia</strong>. Eine fiktive Idealkundin, die ebenso <strong>wertorientiert</strong> ist wie ich und meine <strong>wichtigsten Unternehmenswerte</strong> (Freiheit, Gerechtigkeit und Mitgefühl) mit mir teilt.</p>
<p>Dann dachte ich darüber nach, was Sophia besonders wichtig ist, wie sie tickt und was sie z. B. für besondere <strong>Herausforderungen</strong> hat, <strong>wie ihr Alltag aussieht</strong> usw. Auch mein <strong>Alleinstellungsmerkmal </strong><em>zeitsparende und effiziente Zusammenarbeit</em> <strong>berücksichtigte</strong> ich, damit ich Menschen wie Sophia maximal anspreche. Auch mein eigener <strong>akademischer Hintergrund</strong> floss mit ein.</p>
<p><strong>Das ist Sophia, mein Kundenavatar:</strong></p>
<ul>
<li>Sie ist eine <strong>Akademikerin</strong>, die als <strong>selbstständige, vegane Ernährungsberaterin</strong> durchstarten will.</li>
<li>Sie hat einen <strong>stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn</strong> und lebt daher auch schon länger <strong>vegan</strong>.</li>
<li>Als <strong>Gefühlsmensch</strong> ist es ihr sehr wichtig, neben dem Business noch <strong>genug Zeit</strong> für Familie, Freunde und ihren Hund zu haben.</li>
<li>Sie ist <strong>sehr professionell</strong> und <strong>legt</strong> großen <strong>Wert auf</strong> qualitativ <strong>hochwertige Arbeit</strong>.</li>
<li>Langes Gerede, <strong>Telefonate</strong> und <strong>Zeitverschwendungen vermeidet sie</strong>.</li>
</ul>
<p>Wie du siehst, habe ich bei meiner Buyer Persona alles festgelegt, was für mein eigenes Business, mein Angebot und meine Arbeitsweise relevant ist. (Ihr Alter hingegen beispielsweise nicht, da dies für mich nicht relevant ist. Denn ich ziehe mit meinem Angebot sowohl jüngere als auch ältere Menschen an.)</p>
<p>Dadurch, dass ich mein Marketing auf Menschen wie Sophia ausrichte, habe ich <strong>fast ausschließlich Traumkunden</strong> wie sie. Denn ich spreche genau diese an und <strong>biete ihnen</strong> die <strong>optimalen Lösungen </strong>für ihre Probleme.</p>
<p>Darum rate ich dir dazu, dir unbedingt für die <strong>Entwicklung deines eigenen Kundenavatars</strong> einmalig Zeit zu nehmen. Dadurch kannst du nämlich auch <strong>langfristig zeitsparender arbeiten</strong>, da du dich nur noch auf das konzentrierst, was für deine Wunschkunden wichtig ist.</p>
<p>Du weißt noch nicht genau, wer deine eigene Buyer Persona ist? Genau das arbeiten wir gemeinsam in meiner<a href="https://yvonne-floeper.de/positionierung/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #283f78;"><strong> Positionierungsberatung</strong></span></a> heraus – inklusive der <strong>passenden Archetypen</strong> für dein Business.</p>
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		<title>10 TIPPS FÜR EINE PROFESSIONELLE WEBSITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Flöper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 16:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 TIPPS FÜR EINE PROFESSIONELLE WEBSITE Bei einer Business-Website muss sehr vieles beachtet werden, damit sie ihre Ziele erreicht und somit erfolgreich ist; sprich: Damit sie verkauft. Es reicht nicht aus, wenn eine solche Website hübsch und entsprechend deines individuellen Brand Designs gestaltet ist. Insbesondere die 6 größten Fehler bei Websites solltest du unbedingt vermeiden! [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>10 TIPPS FÜR EINE PROFESSIONELLE WEBSITE</strong></h1>
<p>Bei einer <strong>Business-Website</strong> muss sehr vieles beachtet werden, damit sie ihre<strong> Ziele erreicht</strong> und somit erfolgreich ist; sprich: Damit sie verkauft. Es <strong>reicht nicht</strong> aus, wenn eine solche Website <strong>hübsch</strong> und entsprechend deines individuellen <a href="https://yvonne-floeper.de/markendesign/"><span style="color: #283f78;"><strong>Brand Designs</strong></span></a> <strong>gestaltet</strong> ist. Insbesondere <a href="https://yvonne-floeper.de/6-website-fehler/"><strong><span style="color: #283f78;">die 6 größten Fehler bei Websites</span></strong></a> solltest du unbedingt vermeiden!</p>
<p>Deshalb nenne ich dir hier <strong>alle wichtigen Apekte</strong>, die zu einer professionellen Website dazugehören.  Da ich selbst <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/"><span style="color: #283f78;"><strong>Webdesign-Komplettpakete</strong></span></a> anbiete und Selbstständige so seit 2017 unterstütze, weiß ich natürlich genau, worauf man dabei achten muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-453 size-full" src="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/10-tipps-website.png" alt="" width="500" height="500" srcset="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/10-tipps-website.png 500w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/10-tipps-website-300x300.png 300w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/09/10-tipps-website-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. ENTSCHEIDE DICH FÜR DEN RICHTIGEN HOSTER</strong></h2>
<p>Tatsächlich beginnt eine gute Website u. a. schon bei der <strong>gründlichen Auswahl des Hosters</strong>, denn hier gibt es <strong>riesige Qualitätsunterschiede</strong>. Eine <strong>Fehlentscheidung</strong> kann sich <strong>extrem negativ</strong> auf dein Business auswirken!</p>
<p>Die Server der bekannten <strong>Massenhoster</strong> sind meist derart <strong>überbucht</strong>, dass die Websites <strong>sehr schlechte Ladezeiten</strong> haben. Dadurch, dass sie so viele Kunden haben, müssen diese sich Server-Kapazitäten miteinander teilen. So kommt es zu <strong>Überlastungen</strong> und sogar zu <strong>Ausfallzeiten</strong>, in denen die Websites nicht erreichbar sind.</p>
<p>Eine Folge der schlechten Ladezeiten ist, dass diese Websites selbst bei bester Suchmaschinenoptimierung kaum bei Google gefunden werden können. Das heißt, dass du mit diesen Anbietern <strong>kein gutes Ranking</strong> erreichen kannst. So kannst du dein Angebot nicht an deine Zielgruppe verkaufen!</p>
<p>Ich empfehle meinen Kunden darum aus Überzeugung immer den Hoster Febas, bei dem auch meine eigene Website läuft. Denn dieser bietet super Leistungen und ist zugleich sehr günstig. (<strong>Disclaimer:</strong> Ich bekomme keine Provision von Febas, es handelt sich hierbei nur um meine persönliche Empfehlung.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. WÄHLE EIN PASSENDES CMS FÜR DEINE WEBSITE</strong></h2>
<p>Das Wichtigste zuerst: Bitte gestalte deine Business-Website <strong>keinesfalls </strong>mit einem<strong> Baukasten</strong>. (Einzige Ausnahme: Squarespace.) Denn für professionelle Websites sind diese Baukastensysteme schlicht <strong>nicht geeignet</strong> – und zwar aus <strong>mehreren Gründen</strong>:</p>
<ul>
<li>Sie bieten <strong>wenig gestalterische Anpassungsmöglichkeiten</strong> und sehen leider meist auch nicht ansprechend und professionell aus.</li>
<li>Einige eigentlich <strong>selbstverständliche Funktionen fehlen</strong> bei Website-Baukästen, wodurch man auch technisch stark eingeschränkt ist.</li>
<li>Manche dieser Systeme sind <strong>nicht</strong> einmal von Haus aus <strong>datenschutzkonform</strong>! Das bedeutet, dass bei ihnen oftmals noch <strong>kostenpflichtige(!) Erweiterungen</strong> hinzugefügt werden müssen. (Das kommt zu den meist übertrieben hohen Preisen dieser Anbieter noch hinzu.)</li>
</ul>
<p>Deshalb empfehle ich dir eine <strong>selbstgehostete WordPress-Website</strong>. Das bedeutet, dass du ein Hosting buchst und auf dem gebuchten Webspace das <strong>kostenlose CMS WordPress</strong> installierst.</p>
<p>WordPress ist <strong>sehr benutzerfreundlich</strong> und <strong>relativ leicht zu erlernen</strong>. Außerdem bietet es dir sowohl <strong>technisch</strong> als auch <strong>gestalterisch </strong>die völlige <strong>Freiheit</strong>. Z. B. durch eine Vielzahl von Erweiterungen, die bei diesem Open-Source-CMS meist kostenfrei erhältlich sind.</p>
<p>Ich biete daher aus Überzeugung nur Webdesign mit WordPress an. Wenn du deine Website nicht selbst konzipieren, aufbauen und gestalten willst, sondern dir ein Rundum-Sorglos-Komplettpaket inkl. professioneller Webtexte wünschst, schaue dir jetzt meine <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/"><strong><span style="color: #283f78;">Webdesign-Angebote</span></strong></a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Es reicht nicht, wenn deine Website chic aussieht! Das alleine macht sie noch lange nicht erfolgreich.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. FINDE DIE ZU DEINER BUSINESS-WEBSITE PASSENDE DOMAIN</strong></h2>
<p>Die Domain deiner Website ist deine <strong>allererste Chance</strong>, um beim User einen <strong>guten</strong> und professionellen <strong>Eindruck</strong> zu machen. Denn dieser Eindruck beginnt bereits bei der Adresszeile!</p>
<p>Der <strong>Name der Domain</strong> sollte grundsätzlich sehr gut <strong>durchdacht und strategisch entwickelt</strong> werden. Er sollte<strong> einprägsam</strong> sein und möglichst<strong> leicht zu merken</strong>. Es sollte darüber hinaus leicht sein, ihn auf dem Smartphone einzutippen.</p>
<p>Hilfreich kann es auch sein, wenn der Domainname bereits ein Keyword enthält, das beispielsweise auf dein Angebot hinweist. Das ist allerdings kein Muss.</p>
<p>Stelle vorab zudem unbedingt sicher, dass es sich bei dem von dir gewünschten Domainnamen nicht um einen geschützten Markennamen handelt. Ansonsten riskierst du rechtliche Probleme!</p>
<p>Bei Solo-Selbstständigen bietet es sich natürlich im Rahmen des <strong>Personal Branding</strong> an, den <strong>eigenen Namen als Domain</strong> zu verwenden. Und wenn du in <strong>Deutschland</strong> arbeitest und überwiegend deutsche Kunden hast, ist natürlich die <strong>Domainendung .de</strong> sinnvoll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. NUTZE PROFESSIONELLE WEBSITE-TEXTE</strong></h2>
<p>Damit deine Website<strong> online gefunden</strong> wird und potenzielle Kunden mit dir ins Geschäft kommen, benötigst du natürlich auch <strong>suchmaschinenoptimierte Website-Texte</strong>.</p>
<p>Damit diese Texte ihre<strong> Ziele erreichen</strong>, muss sehr vieles beachtet werden. Deshalb habe ich darüber den ausführlichen Artikel <a href="https://yvonne-floeper.de/tipps-website-texte-schreiben/"><strong><span style="color: #283f78;">„15 hilfreiche Tipps zum Schreiben von Website-Texten“</span> </strong></a>verfasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. SORGE FÜR EIN RESPONSIVES WEBDESIGN</strong></h2>
<p><strong>Responsives Webdesign</strong> sorgt dafür, dass deine Website auch auf <strong>mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones</strong> <strong>korrekt</strong> dargestellt wird und <strong>einwandfrei</strong> funktioniert. Mehr als die Hälfte der User surft inzwischen mit Mobilgeräten im Netz; bei jüngeren Menschen unter 40 Jahren sind es sogar 92 %!</p>
<p>Das <strong>Prinzip <em>Mobile First</em></strong> spielt darum seit einigen Jahren <strong>auch bei Google</strong> eine extrem <strong>wichtige Rolle</strong>. Die Nutzerfreundlichkeit von Websites ist seit jeher einer der wichtigsten Ranking-Faktoren. Seit einer Weile werden <strong>nicht-responsive Websites</strong> sogar von den Suchmaschinen <strong>abgestraft</strong>. Das heißt: Selbst wenn deine Website ansonsten sehr gut suchmaschinenoptimiert ist, wird sie dennoch nicht gut bei Google ranken können, wenn sie nicht auch für Mobilgeräte optimiert ist!</p>
<p>Denn bei einer <strong>nicht-responsiven Website</strong> gibt es <strong>häufig folgende Probleme</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>Schriftgrößen</strong> der Texte sind <strong>zu klein</strong> und nicht bequem lesbar</li>
<li><strong>anklickbare Elemente</strong> (z. B. Buttons) liegen <strong>zu dicht</strong> beieinander</li>
<li><strong>Elemente</strong> wie z. B. Bilder und Texte <strong>überlappen sich</strong></li>
<li><strong>Ladezeit</strong> der mobilen Version ist<strong> zu langsam</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Schon lange bevor du mit der Gestaltung deiner Website beginnen kannst, gibt es einiges für dich zu tun.</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>6. ENTWICKLE EIN DURCHDACHTES NAVIGATIONSKONZEPT</strong></h2>
<p>Eine professionelle Website benötigt natürlich auch ein <strong>gut durchdachtes Navigationskonzept</strong>. Es sorgt dafür, dass sich deine Interessenten und Kunden bestens auf deiner Website zurechtfinden!</p>
<p>Das <strong>Menü</strong> muss <strong>übersichtlich</strong> sein und soll nicht aus mehr als <strong>höchstens sechs oder sieben Punkten</strong> bestehen. Ansonsten überfordert und verwirrt es den User – was zur Folge hat, dass er wieder verschwindet, weil er sich nicht auf deiner Website zurechtfindet. Dann kauft er bei der Konkurrenz und nicht bei dir.</p>
<p><strong>Zu viele Seiten</strong> sind übrigens auch deshalb <strong>nicht sinnvoll</strong>, weil <strong>Website-Texte relativ lang und informativ</strong> sein müssen. Ansonsten wird deine Website bei Google und Co. <strong>kein gutes Ranking</strong> erzielen können.</p>
<p>Alle <strong>Infos</strong>, nach denen der Nutzer sucht, müssen grundsätzlich <strong>sehr leicht auffindbar</strong> sein. Darum solltest du unbedingt vermeiden, den verschiedenen Menüpunkten ungewöhnliche Namen zu geben. Bezeichnungen wie z. B. „Über mich“ und „Angebot“ oder „Leistungen“ haben sich nicht grundlos durchgesetzt.</p>
<p>Außerdem müssen die Unterseiten, die die vorgeschriebenen Rechtstexte enthalten (<strong>Impressum und Datenschutz</strong>), sofort als solche erkennbar sein. Zudem müssen sie <strong>mit nur einem einzigen Klick</strong> von jeder Unterseite aus <strong>aufrufbar</strong> sein. Auch deshalb macht es Sinn, die Links zu diesen Seiten im Footer zu platzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>7. KÜMMERE DICH UM DAS ONPAGE-SEO</strong></h2>
<p>Darunter versteht man alle <strong>Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung</strong>, die direkt <strong>auf der Website</strong> umgesetzt werden.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Keyword-Recherche</strong></li>
<li><strong>Einarbeiten der Suchbegriffe</strong> in die Website-Texte</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung der Bilder</strong> (Dateinamen inkl. Keywords und Alt-Texte)</li>
<li><strong>Optimierung der Meta-Daten</strong> (z. B. mit einem Plugin wie Yoast)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>8. VERWENDE PASSENDE UND PROFESSIONELL BEARBEITETE BILDER</strong></h2>
<ul>
<li>Achte darauf, dass sich die <strong>Bilder farblich perfekt</strong> in dein Webdesign einfügen. Dazu solltest du die <strong>Farbpalette deines </strong><a href="https://yvonne-floeper.de/markendesign/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #283f78;"><strong>Markendesigns</strong></span></a> zur Hand nehmen. Auch sollten die Motive der Bilder zu deinem Business passen. Denn natürlich erzeugen auch Bilder Emotionen, so dass die <strong>Bildsprache stimmig</strong> sein muss.</li>
<li>Verwende <strong>am besten eigene Bilder</strong>! Sie werden immer <strong>authentischer</strong> wirken als austauschbare Stockfotos. Wenn du zumindest teilweise <strong>Stockfotos</strong> verwendest, bearbeite sie so, dass sie einzigartig wirken. Nutze z. B. nur einen<strong> bestimmten Bildausschnitt</strong> oder <strong>bearbeite die Farben</strong>. Dazu kannst du ein Tool wie <a href="https://www.canva.com/"><span style="color: #283f78;"><strong>Canva</strong></span></a> verwenden.</li>
<li>Falls du <strong>Stockfotos</strong> verwendest, <strong>prüfe vorab</strong> genau die <strong>Nutzungsrechte</strong> der jeweiligen Plattform, von der du sie herunterlädst. Ob z. B. eine <strong>Urhebernennung notwendig</strong> ist und ob das jeweilige Bild überhaupt für die <strong>kommerzielle Nutzung</strong> freigegeben ist.</li>
<li>Nicht nur das passendende Bildformat ist wichtig, sondern auch die <strong>richtige Auflösung</strong>. Überlege dir darum vorher genau, wie groß die Bilder später auf deiner Website erscheinen sollen und passe die Auflösung daran an, damit sie auch auf größeren Monitoren scharf dargestellt werden.</li>
<li>Auch die <strong>Dateigröße</strong> ist relevant. Zu <strong>große Bilddateien</strong> <strong>verlangsamen</strong> die <strong>Ladezeit</strong> deiner Website. Darum <strong>komprimiere die Bilder</strong> unbedingt, nachdem du sie fertig bearbeitet hast. Das kannst du z. B. kostenlos auf <a href="https://tinypng.com/"><span style="color: #283f78;"><strong>TinyPNG</strong></span></a> tun.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Unterschätze die Wahl der richtigen Bilder bei deinem Webdesign nicht!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>9. BESCHÄFTIGE DICH MIT DER TYPOGRAFIE IM WEBDESIGN</strong></h2>
<ul>
<li>Bei der <strong>Auswahl der Schriftarten und Schriftschnitte</strong> für dein Corporate Design solltest du dich <strong>an den Schriften im Logo orientieren</strong>, damit du ein <strong>stimmiges Gesamtbild</strong> erhältst. Verwende <strong>maximal zwei Schriftarten</strong>, um einen unruhigen Eindruck zu vermeiden. Achte unbedingt auf<strong> ausreichende Schriftgrößen</strong>, damit deine Texte sehr gut lesbar sind.</li>
<li>Bei den <strong>Schriftfarben</strong> orientierst du dich natürlich ebenfalls an den Farbtönen, die dein <strong>Logo</strong> – das der<strong> Ausgangspunkt deines Webdesigns</strong> ist – vorgibt. Hierbei achtest du darauf, dass der <strong>Kontrast</strong> zwischen den Schriftfarben und dem Hintergrund <strong>groß genug</strong> ist. Da der Hintergrund meist hell ist, sollten die Schriften dunkel genug sein.</li>
<li>Der <strong>Zeilenabstand</strong> muss so groß sein, dass die Texte nicht gequetscht aussehen und gern gelesen werden. Die <strong>Zeilenbreite</strong>, also die Breite der Textblöcke, sollte nicht größer sein als die eines typischen Word-Dokuments.</li>
<li>Damit deine<strong> Texte übersichtlich</strong> sind und leicht überflogen werden können, solltest du außerdem mit <strong>fettgedruckten Hervorhebungen </strong>und<strong> Aufzählungspunkten</strong> arbeiten. Vermeide zu lange Absätze und beachte außerdem die <strong>Überschriften-Hierarchie</strong>. All das wirkt sich auf die <strong>Lesbarkeit</strong> aus und übrigens auch auf das <strong>Ranking deiner Website</strong>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>10. PFLEGE DEINE WEBSITE REGELMÄßIG</strong></h2>
<p>Damit deine <strong>Website funktional und sicher</strong> ist und all ihre <strong>Inhalte korrekt dargestellt</strong> werden, muss sie <strong>regelmäßig gepflegt</strong> werden. Nur so bleibt sie in ihrem gewünschten Zustand erhalten!</p>
<p>Leider hat sich das wohl bisher noch nicht herumgesprochen. Ich habe die Vermutung, dass viele Webdesigner, Programmierer und Agenturen ihre Kunden gar nicht darüber informieren, dass eine Website gewartet und gepflegt werden muss! Denn was ich teilweise diesbezüglich zu Gesicht bekomme, ist traurig. Regelrecht verwahrloste Websites mit etlichen notwendigen Updates, zahlreichen inaktiven Plugins und Mediatheken mit vielen ungenutzten und unnötigen Dateien.</p>
<p>Zur <strong>Pflege deiner WordPress-Website</strong> gehört Folgendes:</p>
<ul>
<li><strong>Updates</strong> des Themes und der Plugins sowie des System-Cores</li>
<li><strong>Leerung des Caches</strong> nach Updates oder Anpassungen</li>
<li><strong>Änderung deines Passworts</strong> zur Erhöhung der Sicherheit (hin und wieder)</li>
<li>Anlegen <strong>regelmäßiger Backups</strong> der gesamten Website</li>
<li><strong>Entfernung inaktiver Plugins und ungenutzter Dateien</strong></li>
<li><strong>Optimierung des Website-Zustands</strong> entsprechend den Verbesserungsvorschlägen von WordPress oder anderer Tools</li>
</ul>
<p>Natürlich solltest du zudem deine <strong>Login-Daten und Backups</strong> gut aufbewahren und diese zusätzlich z. B. auf einer externen Festplatte <strong>sichern</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dir ist das alles zu aufwendig und du willst <strong>lieber einen Profi</strong> für die Konzeptionierung, das Schreiben der Texte und das Design deiner Website <strong>beauftragen</strong>? Dann <strong>schaue dir</strong> jetzt <strong>meine</strong> <a href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/"><span style="color: #283f78;"><strong>Webdesign-Komplettpakete</strong></span></a> an.<br />
Übrigens: Ich übernehme auch gern die Wartung und Pflege der Websites meiner Kunden!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>15 HILFREICHE TIPPS ZUM SCHREIBEN VON WEBSITE-TEXTEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Flöper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 16:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15 HILFREICHE TIPPS ZUM SCHREIBEN VON WEBSITE-TEXTEN Da ich als freie Webtexterin und Webdesignerin genau weiß, worauf es bei Texten für Websites ankommt, möchte ich dir hiermit ein paar wichtige, grundsätzliche Tipps für gute Website-Texte mit auf den Weg geben.  Unser Leseverhalten online weicht nämlich stark davon ab, wie wir sonst mit Texten umgehen. &#160; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>15 HILFREICHE TIPPS ZUM SCHREIBEN VON WEBSITE-TEXTEN</strong></h1>
<p>Da ich als <strong>freie Webtexterin und Webdesignerin</strong> genau weiß, worauf es bei Texten für Websites ankommt, möchte ich dir hiermit ein paar wichtige, <strong>grundsätzliche Tipps für gute Website-Texte</strong> mit auf den Weg geben.  Unser Leseverhalten online weicht nämlich stark davon ab, wie wir sonst mit Texten umgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-68 size-full" src="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/05/tipps-website-texte-schreiben.png" alt="" width="500" height="500" srcset="https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/05/tipps-website-texte-schreiben.png 500w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/05/tipps-website-texte-schreiben-300x300.png 300w, https://yvonne-floeper.de/wp-content/uploads/2024/05/tipps-website-texte-schreiben-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. ACHTE AUF DIE SPRACHLICHE KORREKTHEIT DEINER WEBSITE-TEXTE</strong></h2>
<p>Es sollte selbstverständlich sein, dass die Texte auf deiner Website <strong>keine Fehler</strong> enthalten. Achte auf <strong>korrekte Rechtschreibung</strong>, <strong>Zeichensetzung </strong>und<strong> Grammatik</strong>! Denn nur, wenn deine Texte sprachlich korrekt sind, wirst du mit deinem Business auch einen <strong>professionellen Eindruck</strong> beim User <strong>hinterlassen</strong> können. Wenn du Probleme damit hast, lasse dir von jemandem deine Texte korrigieren – zum Beispiel von mir.<br />
Der ein oder andere Tippfehler passiert natürlich jedem einmal. Aber Website-Texte, die vor Fehlern nur so strotzen, werden niemanden dazu bewegen, mit dir arbeiten zu wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. PLANE DEINE TEXTE STRATEGISCH</strong></h2>
<p>Jeder Text verfolgt ein <strong>kommunikatives Ziel</strong>, das erreicht werden soll. Dazu ist eine Menge <strong>strategische Vorarbeit</strong> bei jedem Website-Text notwendig. Werde dir also zuerst über das Ziel deines Textes und auch der einzelnen Abschnitte klar. Und denke darüber nach, durch welche Informationen und Formulierungen du diese Ziele erreichen kannst. Notiere dir all das und beginne erst  danach mit dem Schreiben der Rohfassung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. ENTWICKLE EINE LOGISCHE NAVIGATIONSSTRUKTUR</strong></h2>
<p>Mehr als sechs oder maximal sieben Menüpunkte überfordern die User. Darum sollte deine Website so konzipiert werden, dass sie <strong>höchstens sechs bis sieben </strong>übergeordnete<strong> Menüpunkte</strong> enthält. Diese können z. B. lauten:</p>
<ul>
<li>Home (Startseite)</li>
<li>Über-mich</li>
<li>Angebote oder Leistungen</li>
<li>Zusammenarbeit</li>
<li>Kontakt</li>
<li>Impressum</li>
<li>Datenschutz</li>
</ul>
<p>Wenn du <strong>mehrere unterschiedliche Angebote</strong> hast, solltest du diese natürlich auf verschiedenen Unterseiten präsentieren und als <strong>untergeordnete Menüpunkte</strong> platzieren (so wie ich es gemacht habe). Wichtig ist, dass der Nutzer unter den jeweiligen Menüpunkten genau das finden, was er dort erwartet. Und zwar rasch! <strong>Bedenke: Internet-Nutzer sind sehr ungeduldig.</strong></p>
<p><strong>Extra Tipp Nr. 1:</strong> Um das Menü nicht zu überladen, bringe die Menüpunkte zum Impressum und zur Datenschutzerklärung (und ggf. zu deinen AGB) im Footer unter. Dies ist absolut üblich und sorgt für mehr Übersichtlichkeit in deinem Hauptmenü.</p>
<p><strong>Extra Tipp Nr. 2:</strong> Du kannst die Inhalte der Kontakt- und der Impressumsseite auf ein und derselben Seite deiner Website platzieren. Dennoch gibt es dann eben einen Link zur Kontaktseite im Hauptmenü und einen (Anker-)Link zu deinem Impressum im Footer-Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. SCHREIBE RELATIV LANGE WEBSITE-TEXTE</strong></h2>
<p>Zu <strong>kurze Website-Texte</strong> bieten zu wenig Mehrwert und <strong>erreichen selten ein gutes Ranking</strong> bei den Suchmaschinen. Denn Google und Co. bewerten deine Texte u. a. danach, wie informativ sie für den User sind. Darum sollten deine Texte <strong>mindestens einige Hundert Wörter lang</strong> sein, gern auch länger.</p>
<p>Wie lang sie sein sollten, hängt auch von deinem Business, deiner Zielgruppe und deiner Marktsituation ab. Bei einem lokalen Business mit relativ wenig Mitbewerbern am Markt können so schon 600-700 Wörter pro Website-Text ausreichend sein, um ein gutes Ranking zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. ACHTE AUF SEHR GUTE VERSTÄNDLICHKEIT DEINER TEXTE</strong></h2>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind Internet-Nutzer sehr bequem und das Lesen an Monitoren ist ermüdend. Deine Website-Texte sollten daher <strong>möglichst klar formuliert </strong>und<strong> leicht lesbar</strong> sein. Verwende möglichst keine oder kaum Fachbegriffe und erkläre diese, sofern deine Zielgruppe das erfordert.</p>
<p>Gehe nicht davon aus, dass der durchschnittliche Internetnutzer die Texte auf deiner Website gründlich liest! <strong>Online</strong> neigen wir dazu, die <strong>Texte nur grob</strong> zu <strong>überfliegen</strong>. Dennoch sollte alles Wichtige in ihnen enthalten sein und auf Anhieb verstanden werden.<br />
Dies führt uns zu meinem nächsten Tipp.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>User haben eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>6. GLIEDERE DEINE WEBSITE-TEXTE SINNVOLL</strong></h2>
<p>Dies ist wichtig, damit der Besucher deiner Website rasch die gesuchten Informationen findet, obwohl er die Texte nur teilweise liest. Meist scannen wir online die Texte nur, um schnellstmöglich die gewünschten Antworten auf unsere Fragen zu erhalten.</p>
<p>Arbeite daher mit eher<strong> kurzen Absätzen</strong>, die du durch<strong> sinnvolle Überschriften</strong> strukturierst. (Das ist auch für SEO ein Muss!)<br />
Verwende zudem <strong>Bulletpoints</strong>, wo immer das Sinn macht. Nutze außerdem <strong>Grafiken</strong>,<strong> Bilder</strong> und andere optische Elemente, <strong>um den Text aufzulockern</strong>. Eine Textwand, die den User regelrecht erschlägt, wirkt abschreckend. Was dazu führen kann, dass dieser deine Website genervt wieder verlässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>7. SCHREIBE INFORMATIVE TEXTE MIT VIEL MEHRWERT</strong></h2>
<p>Hochwertige Online-Texte <strong>beantworten offene Fragen</strong> der User. Sie bieten ihm<strong> großen Mehrwert</strong> durch die in ihnen enthaltenen <strong>hilfreichen Informationen</strong>.</p>
<p>Wie schon erwähnt, ist das auch <strong>sehr wichtig für Google</strong>! Deine Website wird von den Suchmaschinen auch danach bewertet, wie hilfreich diese ist. Und je mehr Mehrwert du bietest, desto länger halten sich die Websitebesucher auf deiner Seite auf. Du ahnst es vielleicht schon: ja, auch die <strong>Verweildauer</strong> auf einer Website ist <strong>relevant für SEO</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>8. SCHREIBE AUTHENTISCHE TEXTE FÜR DEINE WEBSITE</strong></h2>
<p>Deine Website <strong>repräsentiert dein Business</strong> nach außen. Und somit natürlich auch <strong>dich selbst</strong>, denn es ist schließlich dein Business!<br />
Als Solo-Selbstständige stehst du mit deiner <strong>einzigartigen Persönlichkeit</strong> hier ganz klar <strong>im Fokus</strong>. Deine Zielgruppe möchte wissen, wer und wie du bist. Scheue dich nicht, ihnen genau das zu zeigen! Auch in deinen Texten.</p>
<p>Bestimmt hast du bereits deine <strong>individuellen Unternehmenswerte</strong> für dich definiert. Lasse diese unbedingt mit in deine Texte einfließen. Auch dies sorgt dafür, dass du Kunden, Klienten oder Patienten findest, die sehr gut zu dir und deinem Angebot passen.<br />
(Falls du dich mit solchen Dingen schwer tust, kann meine <a href="https://yvonne-floeper.de/positionierung/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">Positionierungsberatung</span> </strong></a>dir helfen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>9. KOMME IN DEINEN WEBSITE-TEXTEN DIREKT ZUM PUNKT</strong></h2>
<p>Website-Texte müssen <strong>on point formuliert</strong> werden, denn die User haben eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne.</p>
<p>Bitte vergeude deshalb auch <strong>keine</strong> Zeit mit <strong>Belanglosigkeiten</strong>. Ich lese auf Websites sehr oft als erstes ein &#8222;Herzlich Willkommen!&#8220;. Das ist sicher nett gemeint, aber vollkommen sinnlos. Deine Webseite ist kein Ladengeschäft, in dem eine freundliche Begrüßung sinnvoll ist. Stattdessen sucht der Nutzer nach der Lösung für sein Problem und will wissen, ob er bei dir richtig ist.</p>
<p>Platziere darum die wichtigsten Inhalte wie z. B. deinen Elevator Pitch ganz oben. Als Faustregel kannst du dir hier merken: <strong>Je wichtiger eine Info</strong> für deine Wunschkunden ist, <strong>desto weiter oben</strong> auf der Website muss sie stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>10. VERFASSE ZIELGRUPPENORIENTIERTE WEBSITE-TEXTE</strong></h2>
<p>Deine <strong>Texte müssen deine Zielgruppe ansprechen</strong> und von dir und deinem Angebot überzeugen. Und <strong>niemanden sonst</strong>!</p>
<p>Darum ist es unbedingt notwendig, dass du deine Texte auf deine Traumkunden ausrichtest. Also auf jene Menschen, die du am liebsten als Kunden gewinnen möchtest. Achte beim Schreiben auch auf die <strong>passende Wortwahl</strong>, also auf das <strong>Wording deiner Zielkunden</strong>.<br />
Dies führt mich zum nächsten Punkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Internetnutzer lieben Klarheit und hassen Verwirrung!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>11. SCHREIBE EMOTIONALISIERENDE TEXTE</strong></h2>
<p>Bei allen Infos und Fakten, die deine Zielgruppe interessieren, solltest du bitte <strong>nicht die Emotionen vergessen</strong>.</p>
<p>Denn unsere<strong> Kaufentscheidungen fällen wir</strong> zum größten Teil <strong>emotional</strong> und nicht etwa rational. Darum ist es ebenso wichtig, dass die Website-Texte (und natürlich das gesamte Design einer Website) <strong>Gefühle beim User erzeugen</strong>.</p>
<p>Beschreibe beispielsweise, wie sich dein potenzieller Kunde fühlen wird, nachdem er deine Leistung erhalten und durch diese seine Ziele erreicht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>12. VERFASSE EINZIGARTIGE WEBSITE-TEXTE</strong></h2>
<p><strong>Vermeide</strong> bei deinen Formulierungen <strong>wortwörtliche und</strong> möglichst ebenso<strong> inhaltliche Wiederholungen</strong>, da sonst <strong>Duplicate Content</strong> entsteht. Dieser kann dein Ranking bei den Suchmaschinen verschlechtern!</p>
<p><strong>Jeder Text</strong> sollte darum <strong>unique</strong> (also einzigartig) und nicht in derselben Form auch an einer anderen Stelle im Netz zu finden sein. Und selbstverständlich ist es nicht erlaubt, Texte anderer zu verwenden. Denn auch diese sind natürlich urheberrechtlich geschützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>13. VERGISS SEO NICHT</strong></h2>
<p>Deine Website-Texte können ihr Ziel nur erreichen, wenn sie von Google und Co. gefunden werden. Darum muss deine <strong>Website</strong> (und nicht nur die Texte) <strong>bestens suchmaschinenoptimiert</strong> sein. Darum ist <strong>vor dem Schreiben</strong> der Texte eine<strong> gründliche Keyword-Recherche</strong> unerlässlich. Die passenden <strong>Suchbegriffe</strong> müssen später in deine Texte eingearbeitet werden; sowohl <strong>in den Fließtext</strong> als auch<strong> in die Überschriften</strong>.</p>
<p>Bedenke auch, dass es eine <strong>Überschriften-Hierarchie</strong> gibt. Neben der Hauptüberschrift, die nur ein Mal pro Website-Text verwendet werden darf, gibt es auch die Zwischenüberschriften. Es reicht aus, wenn du die Überschriften 1, 2 und 3 verwendest und deine Texte nicht noch kleinschrittiger gliederst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>14. ARBEITE PASSENDE CTA EIN</strong></h2>
<p><strong>Call-to-Actions</strong> sind klare <strong>Handlungsaufforderungen</strong> für den User. Diese leiten ihn dorthin, wo man ihn haben möchte. Denn ein CTA sagt ihm, was er als Nächstes tun soll. Ein <strong>Beispiel</strong> für einen solchen CTA unter einer Angebotsdarstellung kann z. B. ein Button mit dem Text <strong>&#8222;Jetzt Erstgespräch sichern&#8220;</strong> sein. In diesem Fall könnte der Link dann zu deinem Online-Kalender zur Terminbuchung führen.</p>
<p>Da User Klarheit lieben, sind Handlungsaufforderungen bei guten Webtexten unerlässlich. Sie erhöhen maßgeblich die Chance, dass du mit jemandem ins Geschäft kommst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>15. DENKE AN INTERNE UND EXTERNE VERLINKUNGEN</strong></h2>
<p>Füge unbedingt passende <strong>interne Verlinkungen</strong> <strong>zu den Unterseiten</strong> deiner eigenen Website in deine Texte mit ein. Dies erleichtert dem User zum einen, schnell zu den gesuchten Informationen zu gelangen. Zum anderen sind auch diese Verlinkungen ein <strong>relevantes Kriterium für die SEO</strong> und tragen zum Erreichen eines guten Rankings bei.</p>
<p>Ein <strong>Beispiel</strong> für eine solche interne Verlinkung könnte auf deiner Startseite an der Stelle platziert werden, an der du dich kurz vorstellst. Hier kannst du z. B. den Satz <strong>&#8222;Erfahre noch mehr über mich&#8220;</strong> verlinken, der dann zu deiner Über-mich-Seite führt.</p>
<p>Übrigens sind auch <strong>externe Verlinkungen</strong> zu anderen Websites <strong>empfehlenswert</strong>. Diese müssen selbstverständlich thematisch bestens zu deiner eigenen Website passen. Auch das kann dabei helfen, dass deine Website von den Suchmaschinen als qualitativ hochwertig wahrgenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Suchmaschinenoptimierung ist keine Raketenwissenschaft. 😉</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Tipps dabei helfen, deine eigenen Website-Texte zu schreiben. In diesem Artikel gebe ich dir zusätzlich <a href="https://yvonne-floeper.de/10-tipps-professionelle-website/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #283f78;">10 Tipps für deine professionelle Website</span></strong></a>.</p>
<p>Aber vielleicht ist dir das Ganze zu komplex und zeitaufwendig. Möchtest du <strong>lieber einen Profi beauftragen</strong>, der deine Website-Texte für dich schreibt? Dann schaue dir jetzt <span style="color: #283f78;"><strong><a style="color: #283f78;" href="https://yvonne-floeper.de/webdesign/">meine Webdesign-Komplettpakete </a></strong></span>an, denn in diesen sind <strong>Website-Texte enthalten</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://yvonne-floeper.de/tipps-website-texte-schreiben/">15 HILFREICHE TIPPS ZUM SCHREIBEN VON WEBSITE-TEXTEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://yvonne-floeper.de">Yvonne Flöper</a>.</p>
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